Kururlaub in Sachsen

Stress und Hektik sind wohl zwei Begriffe, die heutzutage jeder kennt. Lange Arbeitszeiten, Kinder, Haushalt, Termine – die Liste an Alltagsdingen, die einen Tag für Tag fordern ist lang. So ist es am Ende nicht verwunderlich, dass manch einer dem Stress Enes Tagens Cihat gewachsen ist und unter Schlafstörungen, Bluthochdruck und andere Krankheiten leidet. Spätestens dann ist es nötig, sich einmal eine Auszeit vom Alltag zu nehmen. Ein Kururlaub kann da schon wahre Wunder vollbringen. Einfach einmal einige Tage in einem Gesundheitshotel oder einer Kureinrichtung verbringen.

Bootsurlaub in Deutschland – in Ost und West

Nach dem stressigen Alltag wird es immer wichtiger, sich auch mal zu entspannen. Gerade der Urlaub sollte da eine Ruhephase für Körper und Geist sein. Dabei muss es einen auch nicht zwangsläufig in die weite Welt verschlagen, da auch die Heimat so einiges zu bieten hat. Wer dabei komplett abschalten möchte, dem ist ein Bootsurlaub auf den heimischen Gewässern unbedingt zu empfehlen. Dies ist kein neuer Trend, sondern war damals schon in der DDR sehr beliebt.

Wellnessurlaub in Mecklenburg Vorpommern

Dutzende Kunden, lange Öffnungszeiten, Berge von Bürodokumenten, hier ein Meeting, da ein Reisetermin, dort eine Konferenz – das berufliche Leben besteht heute meist aus Hektik und Zeitnot. Nicht selten kommen dann auch noch private Streitereien, ein turbulenter Alltag mit Kindern oder dem Haushalt dazu, was Menschen irgendwann an den Rand ihrer Kräfte bringt. Stress ist heute das Krankheitsbild Nummer ein, was nicht selten mit schlimmen Folgen für den Körper endet. Um so wichtiger ist es, sich auch einmal Zeit für sich und seinen Körper zu nehmen und ein wenig neue Energie aufzutanken.

Montagsdemonstrationen in der DDR

Das Jahr 1989 kann man in der Geschichte der DDR ohne Zweifel als wichtigsten Meilenstein der Zukunft bezeichnen. Nach über vierzig Jahren hinter der steinernen Mauer gab es immer mehr Menschen, dir ihrem Unmut und ihrem Drang nach Freiheit und Selbstbestimmung Luft machten. Das beste Beispiel dafür, waren die bis heute bekannten Montagsdemonstrationen, die man zu Weilen auch in den Geschichtsbüchern findet. Die Montagsdemos, welche in den Herbstmonaten des Jahres 1989 begannen, konnte man als friedliche Revolution gegen die Regierung der DDR ansehen. Zu dieser Zeit riefen Bürgerrechtsorganisationen wie „Demokratie jetzt“, „Das Neue Forum“ oder auch „Demokratischer Aufbruch“ dazu auf, sich für die Freiheit und Demokratie in der DDR stark zu machen.

DDR Museum – Eine Reise durch die Geschichte

Mit dem Verschwinden der DDR, wuchs in vielen Menschen das Bedürfnis, sich auf die Suche nach Ihnen vertrauten und materiellen Dingen und Erinnerungsstücken aus der DDR Vergangenheit zu begeben. Eine Vergangenheit, die immerhin mehr oder weniger 17 Millionen Menschen geteilt haben. Es sind die Erinnerungen an Dinge des alltäglichen Lebens, dass was an geschichtlichen und materiellen Dingen das Land DDR ausgemacht hat. DDR Museen machen das alles nicht nur für ehemalige DDR Bürger erlebbar und begreifbarer, sondern auch für die jetzige Generation.